4. Herren Übersicht:  Spielberichte | Spielplan | Kader | Mannschaftsfotos
 04.11.07 / Herner TC 4 – BG Südpark Bochum 6 / 55:50
Sonntagmorgen ganz früh so gegen 9.15 Uhr in der MCG-Arena: Die Golden Oldies komplett! Ganz komplett? Nein. Es fehlte nur der Spieler mit den Trikots – sonst sehr zuverlässig, diesmal aufgefallen.
Einige Spieler hatten offensichtlich ostasiatische Gene – oder sie bekamen die Augen nicht auf.
Im Spiel hatten die Golden Oldies den etwas besseren Durch- und Überblick. Denn es gelang der dritte Sieg in Serie. Ob der Teamname noch gerechtfertigt ist muss bezweifelt werden, da viele junge Spieler dazu gestoßen sind und mit den jung gebliebenen Oldies eine harmonische Mannschaft bilden.
 28.10.2007 / BBC Herne 3 – HTC 4 / 36:65
Sonntagmorgen um 11.00 Uhr: Ein Spieler ruft schon um 9.30 Uhr an „fällt das Spiel aus?“ – Die geschenkte Stunde für den Angerufenen war geschenkt.
Ein Spieler kommt nicht: Er hat sich beim soziokulturellem Treffen mit der flüssigen Nahrungsaufnahme vertan. Das HTC Team war dennoch komplett, was man so komplett nennt. Die Gegner warteten zum Spielbeginn auf den 3. – 5. Spieler. Man hatte wohl schon den Hausmeister zum Aushelfen gebeten. Ein fehlender Spielberichtsblock wurde bei der Abteilungsleiterin des HTC abgeholt. Netterweise nahm der BBC-Kurier noch die beiden vergessenen HTC-Pässe mit. Noch nettererweise brachten die BBCler anschließende die HTC-Passmappe in die MCG-Arena nach, wo sie der Mannschaftsverantwortliche wieder liegen ließ. So weit zum Spiel.
 Wir werden älter:
Nette ZDF-Hostessen können die Golden Oldies nicht ablenken: Erster Saisonsieg gegen den Tabellenführer
HTC4 – VfL Bochum 64:58
Großer Bahnhof in Herne: Das ZDF hat sich angesagt und kommt in die MCG Arena zum einzigen 2.-Ligateam des HTC. Die Bochumer Gäste kommen mit dem Symphoniedirektor, der im Fokus einer Dokumentation steht. Frage des Kameraassistentin: Wer ist denn der … STEVEN SLOANE?
Nach dem das Problem auch nicht gelöst wurde stellte sich die Frage: Wie fühlt man sich morgens um 9.15 Uhr in der Arena? Wie in der ersten Strophe von „Im Märzen …“ die da lautet:
Im Februar der Bauer das Rösslein anspannt; das wehrt sich und jammert „ich bin noch so krank – im Knie dieses Reißen im Rücken der Schmerz“ „OK „ sagt der Bauer „wir warten bis März“. Die Golden wollten am liebsten bis zum Sommer warten, aber das ließ sich nicht organisieren. Und die Bochumer mussten bis kurz vor den Sprungball warten, um auf Mannschaftsstärke zu kommen. Also war die Ausgangssituation ausgeglichen.
Zum Spielverlauf: Die Golden führen vom Beginn bis zur Schlusssirene, sonst so spektakulär …- los wie immer.
 Verdiente Niederlage gegen Gerthe 5

Ohne 11 und ohne etatmäßige Trikots traten die Golden Oldies in Gerthe an. Der usbekische Altinternationale musste leider kurz vor dem Spiel wegen einer Verletzung passen. Und er wurde dann sehr vermisst: Die ersten Punkte ließen zu lange auf sich warten. Mit einem deutlichen Rückstand im Rücken ließ es sich aber dann locker aufspielen. Gegenüber der Vorwoche waren Ballverluste die Seltenheit. Rebound wurde nun zum Fremdwort. Mit dem Gewinn des letzten Viertels und minus 12 hat man sich doch unter diesen Rahmenbedingungen noch passabel aus der Affäre und der Halle gezogen. 69:57 in Gerthe, das laut T-Shirt-Aufdruck das Saisonziel Aufstieg hat.
 4. Herren als Entwicklungshelfer


Der neue Verein Willy-Brand-Gesamtschule Bochum war noch ohne Sieg. Nicht traurig sein, komm nach Herne, da wird dir geholfen. Mit fünf Spielern und dem greisigen Coach auf der Bank, der wegen eines Hinterlaufschadens nicht mitmischen konnte, sollte es die Routine für die Golden Oldies richten. Die Zuckerpässe – oft über das ganze Feld – waren nicht nur super, sondern zu dieser Tageszeit – kurz vor dem Aufstehen – nicht adäquat, d.h. für die Mitspieler koordinativ noch nicht greifbar. So 20 bis noch mehr Ballverluste und viele leicht vergebene 120%ige Wurfchancen machten ein Absetzen unmöglich. Die Anweisungen des Coach wurden konsequent kontradiktionär umgesetzt. Nur bei jedem 2. Mal ging man konsequent in die Abwehr zurück. Nach knapper Führung vor dem letzten Vierel ging man nach minus 7 als Verlierer vom Platz: 70:74. Quintesense: Während des gesamten Spiels wurde die Linie eingehalten: Den Gegner ins Spiel bringen. Mit der nächsten Post wird die Urkunde für die vorbildliche Entwicklungshilfe erwartet.